Samstag, 12. April 2014

Schwesternbesuch - ein ewig langer Nachtrag


Am letzten Freitag kam Hanna zu Besuch. Da es in Jerusalem keinen Flughafen gibt, bestellte ich also, wie Itai es mir empfohlen hatte, ein Nesher-Taxi, ein Kleinbus, der 24 Stunden zwischen Jerusalem und dem Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv hin und her pendelt und das einen auch praktischerweise zuhause abholt. Leider fahren diese Taxis am Freitag nur bis 14 Uhr, da danach ja schon der Sabbat anfängt. Also war ich etwa eine Stunde zu früh dort und saß ewig in der Empfangshalle herum. Irgendwann sprach mich ein Mann neben mir auf der Bank an, der mit seiner Frau auf die Ankunft seiner Tochter aus London wartete. Nachdem er mich über alle möglichen Dinge bezüglich meines Aufenthalts in Israel ausgefragt und mir die Wartezeit so etwas unterhaltsamer gestaltet hatte, kam Hanna endlich nach 1 1/2 Stunden Verspätung an. Sie war mit dem Israelischen Flugunternehmen ElAl gekommen und hatte unglaublich strenge Sicherheitskontrollen über sich ergehen lassen müssen. Diese Geschichten, kannte ich bisher nur von Leuten die bei der Ausreise aus Israel Probleme hatten und war deshalb ziemlich schockiert, als sie mir erzählte, das sie von den Sicherheitsleuten, nachdem sie sich bereits auf ihren Platz gesetzt hatte, aus dem Flieger geholt wurde, nur weil die Kontrolleure vergessen hatten, ihr Handgepäck als bereits kontrolliert zu markieren. Wie wir jetzt von mehreren Leuten, denen wir diese Geschichte erzählt haben, erfahren haben, sollte man scheinbar nie bei ElAl buchen, da diese Gesellschaft bekannt ist für ihre extrem harten Sicherheitskontrollen. Gut zu wissen.
Vom Flughafen fuhren wir mit dem Taxi nach Tel Aviv zu Lisa und gingen gleich in ein Restaurant etwas essen. Dort wurde Hanna keine 5 Minuten später auch schon von einem Typen vom Nachbartisch angesprochen, der meinte, er hätte sie ein paar tage zuvor schon einmal in der Stadt gesehen. Das konnten wir natürlich schnell dementieren, aber so kamen wir ins Gespräch und er, Gil, lud uns spontan ein, später am Abend mit ihm etwas trinken und feiern zu gehen. Nach dem Essen musste Lisa zu ihrem neuen Job, einer kleinen Bar einige Gehminuten von ihrer Wohnung entfernt, wohin wir sie begleiteten und dort noch etwas tranken, bevor Hanna sich mit Gil vor seinem Fotografen-Studio verabredete. Also liefen wir ein paar Minuten später wieder Richtung Florentin und kamen irgendwann vor einem Hochhaus an, vor dem er uns begrüßte. Er erklärte uns, dass dies nur sein Atelier-Loft sei und dass er noch ein anderes Appartement hätte, in dem er wohnte. Wir fuhren also in den elften Stock hinauf und kamen in ein ATEMBERAUBENDES Loft mit Panoramablick über die Skyline von Tel Aviv. Scheinbar verdiente es sich ganz gut als Fotograf dort. Überall hingen von ihm gesammelte Malereien und Graphiken an den Wänden und Bildbände und Kataloge türmten sich auf den Designermöbeln. Er zeigte uns ein paar Bücher und Videos von israelischen Künstlern die er mochte und lud uns dann ein, mit ihm in einen nahe gelegenen Club zu gehen, dessen Besitzer er kannte. Also machten wir uns mit ihm auf den Weg dorthin und kamen schließlich an einen Club, der mich stark an die Theodor-Heuss-Straße in Stuttgart erinnerte. Soll heißen, dass die Mädels dort alle mit den kürzesten Röckchen und Kleidern auf ihren 15-Zentimeter-High-Heels durch die Gegend stöckelten und durch laszives Tanzen um die Aufmerksamkeit der Hemdträger um sie herum buhlten. Hanna und ich, in unseren ziemlich gammelig aussehenden Alltagsklamotten wurden natürlich von allen Seiten gemustert, wie wir so, an der wartenden Schlange vorbei geradewegs zum Eingang marschierten und nach ein paar Sätzen von Gil an den Türsteher in den Club geführt wurden. Letztendlich aber waren wir, ohne Übertreibung, die Stars des Abends dort, vermutlich eben genau weil wir so einen starken Kontrast zu den anderen Mädels dort bildeten... Break -> Dies habe ich vor zwei Tagen angefangen zu schreiben und stelle gerade fest, dass ich so erschöpft und so im Verzug bin mit meinem Bericht, dass ich es einfach nicht mehr schaffe, weiterhin so detailliert von der letzten Woche zu berichten. Für eventuelle Fragen stehe ich selbstverständlich jederzeit zur Verfügung. Zusammenfassend zu jenem Abend lässt sich jedenfalls sagen: Es war eine lustige Erfahrung, und ein sehr billiger Abend für uns, da wir einfach auf alles eingeladen wurden!

Am nächsten Tag gingen wir zusammen mit Lisa zum Strand. Es war um die 30 Grad heiß, was aber durch den Wind dort wieder relativiert wurde. Das Wasser hatte angeblich eine Temperatur von 18 Grad, gefühlt waren es allerdings 10, weshalb ich mich auch nicht weiter als bis zur Hüfte rein getraut habe. Für den Rest hab ich ja noch 2 1/2 Monate Zeit.


Am Abend fuhren Hanna und ich dann mit dem Bus nach Jerusalem.

Am Sonntag liefen wir, nachdem wir sehr viel Schlaf vom Wochenende nachgeholt hatten, richtung Altstadt, zum Damsakustor. Nach dem obligatorischen Hummus-Frühstück am Damaskus-Tor und einem Rundgang zu den "Highlights" der Altstadt, ging es weiter zu dem Treffpunkt für den "Making of Jerusalem"-Kurs, am Dung-Gate. Ich habe es inzwischen aufgegeben, zu verstehen, was Noah, unsere Lehrerin über die verschiedenen Orte die wir besuchen, erklärt - es ist einfach viel zu laut drumherum und sie redet zu schnell für mich. Aber wenigstens lerne ich bei diesen Treffen teilweise Orte kennen, an denen ich noch nicht war. Dieses Mal ging es ins jüdische Viertel in der Altstadt. Das was mir am meisten im Gedächtnis geblieben ist, betraf aber weniger den Kurs, als viel mehr einen Ultra-Orthodoxen Juden, der den Mädchen, unter anderem auch mir, einen roten Faden ums Handgelenk gebunden hat, darauf ein schnelles Gebet und das Versprechen, das ich bald heiraten würde, gesprochen hat. Ich konnte garnicht so schnell reagieren und gab ihm für diese tolle Geste dann auch noch Geld. Was ich im Nachhinein natürlich auch bereue. Den Faden hab ich später am Abend dann auch entsorgt. Ich hasse es wenn etwas an meinem Arm oder der Hand baumelt...


Wer hat nach dem Besuch der Grabeskirche nicht Lust auf eine schöne Dornenkrone...?

Am Montag machten wir uns dann mit dem Bus auf den Weg zum Toten Meer. Ich hatte schon einiges darüber von Lisa und meinen Mitstudenten gehört, und vorwiegend Negatives, weswegen ich auch keine allzu großen Erwartungen hatte. Als wir aber dann den Strand von Ein Gedi erreichten und uns auf das Wasser "legten", konnte ich absolut nicht nachvollziehen, warum alle meinten, dass man dort kein zweites Mal hin möchte. Ich fand es absolut irre auf dem lauwarmen Wasser zu treiben, mit der Wüste im Hintergrund. Wir hatten echt Spaß, bis Hanna irgendwann das Wasser in die Augen bekam, was scheinbar wahnsinnig brennt und weswegen ich sie, halb blind, schnell zu den Duschen führen musste. Danach wollten wir eigentlich in das nahegelegene Naturreservat zum Wandern gehen. Leider waren wir aber zu spät dran, der Park hätte nur noch eine halbe Stunde geöffnet. Also beschlossen wir nach Hause zu fahren. Ich schlug vor zu trampen, da ich zuvor von Carla gehört hatte, dass es dort ziemlich einfach sein soll Autos zu finden die einen mitnehmen. Nach ca. 5 Minuten hielt auch tatsächlich ein heller BMW an in dem zwei Israelis um die 30 saßen und richtung Jerusalem fuhren. Auf der Fahrt sprachen sie kaum ein Wort, sondern spielten stattdessen wahnsinnig laute Discomusik. Zwischendurch dachte ich wirklich, dass dies meine letzte Fahrt in diesem sei. Der Fahrer machte sich einen Spaß daraus mit 160 Sachen über die Straße zu brettern und den Autos vor ihm auf den Pelz zu rücken. Ich war daher ziemlich erleichtert, als wir nach Jerusalem einfuhren und der Beifahrer dann sogar anfing mit uns zu reden. Nach einer Art Anmachversuch von ihm für seinen Bruder, der dummerweise kein Englisch sprach, mir aber trotzdem unbedingt seine Nummer geben wollte, setzten die beiden uns in Rehavia ab. Diese Erfahrung brauche ich ehrlich gesagt so schnell nicht wieder.







Am Dienstag fuhren wir, nachdem ich vormittags in der Akademie den Drawing-Kurs hinter mich gebracht und Hanna in der Altstadt verbrachtt hatte, nach Bethlehem. Dieses Mal schlenderten wir über den Basar, auf dem ich mit meinen Haaren mal wieder sämtliche Blicke auf mich zog, und von dort aus in die Erlöserkirche. Dank eines netten Guides dort, schafften wir es sogar die nicht enden wollende Schlange von Touris zu umgehen und über den offiziellen Ausgang direkt in das Allerheiligste zu kommen: den Ort an dem Jesus geboren und wo die Krippe gestanden haben soll. Dieser war allerdings ziemlich unspektakulär - wie fast alle ach so heiligen Orte hier. Es ging ein paar Treppenstufen runter in einen extrem warmen Raum, in dem an den jeweiligen Stellen zwei Altare mit Kerzen aufgebaut waren. In dem Raum wurde, dank der Massen an Touristen, fast nur deutsch gesprochen. Uns war es nach ein paar Minuten schon wieder zu viel und wir verließen die Kirche schnell wieder und gingen weiter zur sogenannten "Milchgrotte". Dort sollte es einen Stein geben, auf den Maria einen Tropfen Milch aus ihrer Brust vergossen haben sollte und der , wenn man ihn berührte, Frauen Fruchtbarkeit schenken sollte - Auf was für Ideen die Menschen doch kommen. Ich hatte mich zuvor ja schon gefragt woher die Leute denn so genau wissen wollen, dass Jesus an exakt diesem Ort entbunden worden sein sollte. Der Engel oder die Hirten werden ja wohl kaum etwas ähnliches in den Stein gemeißelt haben. Aber bitte. Hauptsache es finden sich Menschen die daran glauben. Die Grotte war auf alle Fälle schön ruhig, da wir seltsamerweise die einzigen Besucher dort waren. Den Stein haben wir nicht gesehen, oder vielleicht übersehen. Aber so eilig haben wirs ja dann auch nicht mit dem Kinder kriegen. Nach einem kleinen Plausch mit einem arabischen Händler, liefen wir zu unserem letzten Ziel: der Mauer
Ich hatte ein paar Wochen zuvor einen kleinen Film über den "Banksy-Shop" in Bethlehem gesehen. Da der Street-Art-Künstler Banksy sich vor einer Weile an der Mauer verewigt hatte, gab es einen kleinen Laden mit Bildern und Souvenirs von ihm. Der Besitzer erzählte uns auch stolz von seinem Interview das er dem "German TV-Channel ARD" gegeben hatte. Und er war ganz aus dem Häuschen als ich ihm erzählte, dass ich es neulich gesehen habe. Er war unglaublich nett und erklärte uns, wo genau wir welches Kunstwerk finden würden. Es war ein eigentümliches Gefühl und irgendwie makaber an der Mauer entlang zu laufen als wäre sie eine Touristenattraktion, was sie ja letztendlich auch ist. Aber in erster Linie ist sie ein absurdes Symbol für diesen wohl niemals endenden Streit um ein Land zwischen zwei Völkern.
Am Abend gingen wir in einem kleinen Restaurant im Yehuda-Market essen. Die meisten Restaurants hier sind vom Ambiente her alles andere als einladend. Aber dort war es einfach köstlich und dank seines europäischen Flairs auch wahnsinnig gemütlich. Als wir dort saßen und die letzten tage Revue passieren ließen, stellte sich heraus, dass Hanna fast genau den gleichen Eindruck von Jerusalem hatte wie ich. Dieses ständige Gefühl beobachtet und von allen Seiten angesprochen zu werden, gab auch ihr das Gefühl nicht wirklich frei zu sein und die Hardcore-Präsenz von Religion wohin man auch geht, ließ auch sie eher an ihrem Glauben zweifeln anstatt spirituell erleuchtet zu werden. Schön zu wissen, dass es nicht nur mir so geht.





Am Mittwoch gingen wir nach meinem "Etching-Course", der so langweilig war wie eh und je, noch einmal in die Altstadt, genauer gesagt auf einen Spaziergang durch die Altstadtmauer.





Danach wollte Hanna noch unbedingt in einen Laden, den sie zuvor im christlichen Viertel entdeckt hatte. Er gehörte einem Beduinen, der alle möglichen Dinge von Teppichen, Kleidern, Schmuck und Musikinstrumenten verkaufte und wahnsinnig nett war. Als wir den Laden endlich fanden, stand an der Theke ein Mann und zwei Jungs, die gerade dabei waren mit Pita aus einer riesigen Pfanne zu essen. Sie luden uns spontan ein mit ihnen zu essen, während Aladdin, der Ladenbesitzer uns beiden Ohrringe herstellte, die er uns danach schenkte. Außerdem bestand er darauf, dass wir die Beduinenkleidung, die er natürlich auch selber herstellte, anzuprobieren. Ich bin mir noch nie so fremd vor gekommen wie in diesem Kleid mit dem Schmuck auf dem Kopf, der übrigens so schwer war, dass ich ihn keine fünf Minuten tragen könnte. Aber es war auf jeden Fall lustig.



Nach einem langen Gespräch, einem kleinen Konzert auf seiner Trommel und natürlich einer Einladung in sein Restaurant, er ist nämlich nebenbei auch noch Koch, verließen wir den Laden um ein paar Schritte weiter in den nächsten zu gehen, der wunderschöne Ledertaschen und -Rucksäcke verkaufte. Der Ladenbesitzer war ebenso nett wie Aladdin und es stellte sich heraus, dass er ein Cousin von ihm war. Scheinbar sind alle Ladenbesitzer in dieser Straße mehr oder weniger miteinander verwandt. Was vielleicht auch die nette Atmosphäre dort erklärt. Man besucht sich gegenseitig und lädt nette Kunden wie wir es in dem Fall waren auf einen Pfefferminztee ein, der ein paar Minuten später vom Laden gegenüber auf einem Silbertablett erviert wird. Wir sprachen sehr lange über die politische Situation in Israel, speziell natürlich aus der Sicht der Palästinenser. Es war natürlich sehr interessant und aufschlussreich. Ich muss morgen übrigens nochmal dorthin - vor lauter Reden und Zuhören habe ich aus Versehen die falschen Sandalen gekauft...
Am Abend fuhren wir wieder nach Tel Aviv und gingen mit Lisa in das Restaurant in dem ihr "Freund" arbeitet. Danach gingen wir noch einmal tanzen bis um 5 Uhr und schliefen wieder dementsprechend lange aus. Allerdings gab es in der Nacht einen Zwischenfall in Lisas Zimmer bei dem zwei Kakerlaken die Hauptrolle spielten und wegen dem wir letztendlich zu dritt in Lisas Bett schliefen, da Hanna daraufhin verständlicherweise wenig Lust verspürte weiterhin auf dem Boden zu schlafen.
Nachdem ich sie dann zum Zug richtung Flughafen gebracht hatte, freute ich mich mehr denn je auf meine kakerlakenfreie Wohnung. Da Itai am Dienstag für drei Wochen im Urlaub in Lithauen und Deutschland geflogen ist, habe ich die Wohnung nun erstmal für mich allein und muss Shula füttern, was ich natürlich am Donnerstag direkt verpasst hatte. Aber als ich in die Wohnung kam, stelllte ich fest, dass sie scheinbar mehr Durst hatte als Hunger...


Heute, am Samstag, war ich mit Johannes, einem Freund von meinem Johannes, den ich daher nur mit seinem Nachnamen "Rosch" anrede und der beruflich in Tel Aviv zu tun hatte, zu einem Trip in die Wüste verabredet. Sein Kollege Odded fuhr uns erst zu einem Kibbuz in die Negev-Wüste, in dem David Ben-Gurion, der erste Premierminister von Israel gelebt hatte. Dort, in seinem ehemaligen Wohnhaus gab es ein kleines Museum und einen Film über sein leben. Es war recht interessant und ich fragte Odded natürlich auch gleich über seine Sicht der politischen Situation des Landes aus. Er ist ziemlich links eingestellt, betonte allerdings, dass die Palästinenser den Krieg damals begonnen hatten, während Israel auf eine zwei-Statten-Lösung plädierte.
Bei dem Grab von Ben-Gurion und seiner Frau lernten wir ein israelisches Päärchen kennen, dass wie wir danach weiter in den Nationalpark En Avidat fahren wollte. Da man für die Wandertour dort zwei Autos benötigte, weil man aufgrund der steilen Feslwand dort unmöglich den gleichen Weg auf dem man gekommen ist zurück laufen kann, beschlossen wir, zusammen los zu ziehen und unser Auto am Ende des Weges abzustellen, während wir mit ihrem zum Anfang fuhren. Die Landschaft in dem Nationalpark war atemberaubend!

 




Nach diesem Naturspektakel fuhren wir weiter zu einer Ausgrabungsstätte namens Awdat und, meinem persönlichen Highlight, dem Ramon-Krater. Der Blick von dort war einfach atmberaubend. Ich hätte noch ewig dort stehen und die Landschaft betrachten können.



Aber irgendwann überkam mich die Müdigkeit. Ich musste an diesem Morgen ja bereits um fünf Uhr aufstehen, da die Jungs mich schon um 7:30 Uhr am Busbahnhof in Tel Aviv abholen wollten. Und da am Samstag natürlich dank Shabbat kein Bus fährt, sondern nur Sheruts, musste ich ziemlich viel Zeit einplanen - um letztendlich zwanzig Minuten in Tel Aviv zu warten, da Rosch natürlich verschlafen hatte!
Inzwischen sitze ich also wieder in meiner wunderbar ruhigen Wohnung und genieße das Alleinsein! Morgen ist die Palmsonntagsprozession. Diese Show sollte ich mir wohl nicht entgehen lassen. Ihr hört von mir!

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